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Nachbefragung der 4.Klassen

 

Die  Auswertung der Fragebögen der Grundschulkinder ergab, dass eine Frage von vielen Kindern nicht so verstanden wurde, wie es eigentlich vorgesehen war.

 

 

 „Welche Angebote würdest Du Dir im Dorf/in der Gemeinde wünschen?“ – hier wurden mehrfach Wünsche nach einer Eisdiele, Schwimmbad, etc. aufgeführt. Gemeint war aber die Frage nach Angeboten, die Vereine oder das Kinder- und Jugendbüro machen könnten/sollten.

 


 

Da viele Antworten, die Infrastruktur betrafen, wurde beschlossen, in den 4. Klassen aller Grundschulen noch eine zusätzliche Befragung durchzuführen, da es auch ein Interesse der Kinder gibt, ihre Umgebung zu gestalten.

 

An die 4.Klassen wurden Einwegkameras gegeben und alle erhielten die Aufgabe, die Orte/Stellen in ihrem Ort zu fotografieren, die sie „gut“ oder „schlecht“ finden.

 

 

Nachdem die Fotos entwickelt waren, wurden in Kleingruppen Plakate für jeden Ort erstellt und die Fotos mit näherer Beschreibung nach „gut“ und „schlecht, bzw. nicht so gut“ erstellt. Bei der Gestaltung  der Plakate erhielten die Kinder Unterstützung von Bürgermeister Manfred Kuhlmann, Katja Neumann,  Kinder-und Jugendbüro Landkreis Göttingen, und Uwe Renke, Kinder- und Jugendbüro Gemeinde Gleichen.

 

 

Diese Plakate haben mittlerweile die betreffenden Ortsräte erhalten und werden das weitere Vorgehen in ihrer Ortschaft beraten.

 

 

Hier sind die Aussagen der Kinder nach Ortschaften aufgeschlüsselt.

 

Beienrode Benniehausen Bischhausen Bremke
Diemarden Etzenborn Gelliehausen Groß Lengden
Ischenrode Kerstlingerode Klein Lengden Reinhausen
Rittmarshausen Sattenhausen    

 

 

 

Hier ist die Gesamtliste aller Ortschaften (zip-Datei)

 

 

Wenn man die Aussagen der Kinder liest, kann man manchmal denken, dass ist nicht so. Aber das ist nicht der richtige Ansatz. Kinder sehen ihre Umgebung anders als Erwachsene und ihre Wahrnehmungen dürfen daher nicht als „falsch“ betrachtet werden. Vielmehr sollten Überlegungen angestellt werden, wie Kinder als „Fachleute“ in Entscheidungen mit einbezogen werden können, z.B. bei der Anschaffung von neuen Spielgeräten für Spielplätze. Das wird sicherlich eine Aufgabe sein, die in den Fachausschüssen und den Ortsräten beraten werden sollte.